Samstag, 5. Oktober 2013

Montag Morgen ging es fuer mich endlich wieder mal zu Ikea. Aufgrund des neuen Kataloges hatte ich mich vollkommen der Illusion hingegeben ich koennte nun dort von Anfang bis Ende neue Artikel finden.
Routiniertere Ikea-Gaenger haetten laengst gewusst, dass das Humbug ist.
Natuerlich es gab ein paar neue Dinge, aber im Grossen und Ganzen traf ich nur alte Freunde wieder.
Daher war ein Wiedertreffen mit meiner unerwiederten Liebe Âsunda quasi nicht zu vermeiden. Jedes mal aufs neue stehe ich in diesem gelb-blauen Wunderland und leide, weil ich es schlicht und ergreifend nicht einsehe 40€ fuer ne bloede Tue-tue-Tischleuchte zu zahlen, lieber sitz ich ein wenig im Dunkeln.

http://www.ikea.com/de/de/images/products/asunda-tischleuchte-led__0176443_PE329223_S4.JPG

Im Anbetracht der Tatsache, dass mein Studium (endlich!) naechste Woche losgeht und ich mich nun auch endlich dazu durchgerungen habe unseren ungenutzen Esstisch zum Schreibtisch um zu funktionieren (schreibt mans getrennt oder zusammen? o.O), blieb mir dieses mal keine andere Wahl. Âsunda ignorieren war keine Option mehr, ich musste mir eine Alternative ueberlegen. Leider gibt Ikea meiner meinung nach in Sachen Lampen/Beleuchtung nicht allzuviel her. Bleibt also nur noch die Bau-dir-deine-eigene-Lampe-Ecke. Ohne gross drueber nachzudenken griff ich mir also einen weissen Staender (12€), sowie einen weissen Lampenschirm (10€), um mir anschliessend vorzunehmen 'das ganze noch irgendwie aufzuhuebschen'.
Auf dem Heimweg vom fernen Wallau nahm meine Idee langsam Gestalt an: Ich werde einfach versuchen die daemliche Tuetue-Lampe selbst zu basteln. Die Lampe hatte ich schon, fehlten nur noch 2m Tuell (4€), sowie meine Heissklebepistole.

Rechnerisch bin ich mit 26€ immerhin ein wenig guenstiger dran, als mit dem Original, nur die verbrannten Finger sollte man ignorieren koennen ;)



 
 


(Die Schleife ist eine stinknormale Douglas-Geschenkschleife)
 

Freitag, 27. September 2013

Nachdem ich letzte Woche das Glueck hatte zwei wunderschoene oppulente, goldene Bilderrahmen bei einer Haushaltsaufloesung ergattern zu koennen, begann fuer mich das Ueberlegen, was man damit tolles anfangen kann. Hier meine Loesung, beziehungsweise Idee:



Die beiden Aufhaenger fuer den Rahmen, waren schon vorhanden, sodass ich nur die Reisszwecken auf der Rueckseite anbringen musste. Da ich nichts schweres aufhaengen will, reichen sie in Sachen Festigkeit genau fuer meine Zwecke aus.



Anschliessend die einzelnen Reisszwecken mit grober Kordel oder was euch gefaellt wirr oder geordnet miteinander verbinden.



Auf Amazon gibts kleine Waescheklammern ab 2,20€ (wobei die fuer 3,50€ ein wenig besser bewertet sind), die kann man entweder naturbelassen oder anmalen/anstreichen/bekleben und zum festmachen der Sachen auf der Pinnwand benutzen.



Und fertig! :)

Samstag, 21. September 2013

Ja... fuer Paletten gibt es mittlerweile schon einige DIYs, ich mag heute noch ein weitres hinzufuegen:

Das Palettenbett



Seit nun mehr als 1 1/2 Jahren schlafe... nein throne ich auf einem selbstgebauten Bett aus Paletten.
Leider ist das Bett somit schon aelter als mein Blog und ich hab es damals verpasst ein paar how-to-Fotos zu machen, trotzdem hier wenigstens ein paar Bilder, zum anschauen, inspirieren lassen und vielleicht selber machen.

Das 2m x 2m grosse Bett besteht aus 4 quadratischen Paletten, 8 Kanthoelzern zur Stabilisierung  unter den (quasi als Lattenrost dienenden) Latten. Wie man unschwer erkennen kann ist das Bett mittlerweile sogar schon einmal mit umgezogen. Auseinander nehmen war kein Problem und bis auf den Verlust von zwei-drei Latten (daher nun die etwas unregelmaessigere Anordnung) ist alles immernoch tip-top!

Auf jeden Fall eine super Sache zum selber bauen, da man:
a) Geld spart (die quadratischen paletten kriegt man sogar pfandfrei)
b) man alles auf die gewuenschten Masse bauen kann
c) man Farbe und Gestaltung komplett selbst entscheiden kann





Freitag, 13. September 2013

Immer diese nervigen Sonnenbrillen, die ueberall rumfliegen und dann doch nicht aufzufinden sind, wenn man sie mal braucht!
Wer kennt das nicht. Man hat eine Millionen (Sonnen)brillen daheim und oftmals verstauben sie einfach nur in einem Schuhkarton in der hinterletzten Ecke des Zimmers. Um das kuenftig zu vermeiden habe ich mir eine andere Loesung fuer mein neues Zimmer ueberlegt:


Man nehme zwei herkoemmliche Holzkleiderbuegel..


... und lackiert sie. Alternativ kann man sie auch mit Stickern verzieren, Wolle drumwickeln oder aehnliches.

 
 Jetzt nur noch aufhaengen und das wars schon. Wer mag kann die einzelnen Kleiderbuegel noch mit einem Band oder einer Schnurr verbinden, damit alles besser haelt.


 Und fertig!

Auch Pater Osram hat sich mit dieser Problematik auseinandergesetzt und eine alte Krawatte umfunktioniert:
(Ich sollte mal aufhoeren ihn sooft zu erwaehnen, sorry :D)



Samstag, 10. August 2013



Da wird das Haus der Uroma verkauft und was macht man mit den ganzen toten Tieren, die drin haengen?
Ich hab sie zum Teil verschenkt (Ja, Pproni und Pater haben jetzt Marder daheim). Die boese guckende Eule wacht jetzt ueber meiner Zimmer Tuer und die Boecke habe ich zu wirklich huebschen Schmuckstaendern umfunktioniert.
Fuer die nicht ganz zart besaiteten unter euch vllt eine Idee?!
Einfach anspruehen & aufhaengen :)


Das Ergebnis sieht dann so aus:




Mittwoch, 7. August 2013

Im Rahmen unsres Umzuges stellte sich mir die Frage, auf was ich denn meinen Fernseher stellen soll. Sogenannte Phonowagen waren mir dann doch einen Tacken zu riesig, weshalb ich mich dazu entschieden hab, meine handwerklichen Faehigkeiten einfach selbst auf die Probe zu stellen.


1.) Zum Toom fahren, (ausnahmsweise nicht ueber den Service aergern, weil ich keinen gebraucht hab) und Holz kaufen.


2.) Holz mit der Stichsaege zuschneiden.

3.) Holz abschleifen und schmiergeln.

4.) Schauen ob alles einigermassen in die (bei Raifeisen gekaufte) Weinsteige passt.

5.) Regalboden mit Winkeln befestigen, Tischplatte festschrauben und Bodenabdeckung fest machen.

6.) Rollen befestigen. (Am besten moeglichst weit aussen - macht das Ganze stabiler)

FERTIG! (und nein, der Schrank ist nicht schief, nur das Foto)
Mal schauen ob ich bei meinen naechsten beiden 'Projekten' genauso viel Glueck hab und alles einigermassen hinhaut :)

Originaltext vom 12.Juni 2013
Nach dem ich auf endlosen D.I.Y.-Blogs war, musste  ich letztendlich auch mal irgendwas ausprobieren. Deshalb: hier die Anleitung fuer eine Handytasche zum selbstbasteln.

Kosten: +/- 5€ (je nachdem was man daheim hat)
Zeitaufwand: 2 Stunden

Man braucht:
- Filz (dickeres und duenneres)
- Motivvorlage (bei mir: Eule)
- Naehgarn (ebenfalls dickeres und duenneres)
- Wolle
- Knopf
- Perlchen
- Fluessigkleber


1.) Den dickeren Filz auf die Groesse deines Handys zuschneiden (plus ~ 0,5mm Nahtzugabe pro Seite) und mit dem dickeren Garn zusammennaehen. Die Garnreste (wie auf dem Foto) nicht abschneiden.



2.) Knopf am oberen Ende der Tasche, mit dem duenneren Garn, annaehen, sodass man die Tasche dort verschliessen kann.

3.) Ein Verschluss aus der Wolle flechten und auf der Rueckseite der Huelle, mit dem duenneren Garn, annaehen, sodass Knopf und Verschlussschnurr von der Laenge zusammen passen.

4.) Das Motiv aus dem duennen Filz ausschneiden und mit Fluessigkleber aufkleben.

5.) Die Garnreste mit den Perlchen verschliessen.






Und fertig! 
















Hier findet ihr noch weitere Vorschlaege, wie man eine Handytasche selbst machen kann:
- wmw-style
- Kinkerlitzchen
- With plenty of love
- Kathi's Zauberwald

Originaltext vom 8.Januar 2013

Über mich

Mein Bild
alles hat angefangen mit einem Reisebericht ueber meine Radtour von Seattle nach San Diego. Zu finden auf: lutoshpacific.blogsport.de
Follow on Bloglovin
Powered by Blogger.
  • Instagram