Freitag, 27. September 2013

Nachdem ich letzte Woche das Glueck hatte zwei wunderschoene oppulente, goldene Bilderrahmen bei einer Haushaltsaufloesung ergattern zu koennen, begann fuer mich das Ueberlegen, was man damit tolles anfangen kann. Hier meine Loesung, beziehungsweise Idee:



Die beiden Aufhaenger fuer den Rahmen, waren schon vorhanden, sodass ich nur die Reisszwecken auf der Rueckseite anbringen musste. Da ich nichts schweres aufhaengen will, reichen sie in Sachen Festigkeit genau fuer meine Zwecke aus.



Anschliessend die einzelnen Reisszwecken mit grober Kordel oder was euch gefaellt wirr oder geordnet miteinander verbinden.



Auf Amazon gibts kleine Waescheklammern ab 2,20€ (wobei die fuer 3,50€ ein wenig besser bewertet sind), die kann man entweder naturbelassen oder anmalen/anstreichen/bekleben und zum festmachen der Sachen auf der Pinnwand benutzen.



Und fertig! :)

Samstag, 21. September 2013

Ja... fuer Paletten gibt es mittlerweile schon einige DIYs, ich mag heute noch ein weitres hinzufuegen:

Das Palettenbett



Seit nun mehr als 1 1/2 Jahren schlafe... nein throne ich auf einem selbstgebauten Bett aus Paletten.
Leider ist das Bett somit schon aelter als mein Blog und ich hab es damals verpasst ein paar how-to-Fotos zu machen, trotzdem hier wenigstens ein paar Bilder, zum anschauen, inspirieren lassen und vielleicht selber machen.

Das 2m x 2m grosse Bett besteht aus 4 quadratischen Paletten, 8 Kanthoelzern zur Stabilisierung  unter den (quasi als Lattenrost dienenden) Latten. Wie man unschwer erkennen kann ist das Bett mittlerweile sogar schon einmal mit umgezogen. Auseinander nehmen war kein Problem und bis auf den Verlust von zwei-drei Latten (daher nun die etwas unregelmaessigere Anordnung) ist alles immernoch tip-top!

Auf jeden Fall eine super Sache zum selber bauen, da man:
a) Geld spart (die quadratischen paletten kriegt man sogar pfandfrei)
b) man alles auf die gewuenschten Masse bauen kann
c) man Farbe und Gestaltung komplett selbst entscheiden kann





Freitag, 13. September 2013

Immer diese nervigen Sonnenbrillen, die ueberall rumfliegen und dann doch nicht aufzufinden sind, wenn man sie mal braucht!
Wer kennt das nicht. Man hat eine Millionen (Sonnen)brillen daheim und oftmals verstauben sie einfach nur in einem Schuhkarton in der hinterletzten Ecke des Zimmers. Um das kuenftig zu vermeiden habe ich mir eine andere Loesung fuer mein neues Zimmer ueberlegt:


Man nehme zwei herkoemmliche Holzkleiderbuegel..


... und lackiert sie. Alternativ kann man sie auch mit Stickern verzieren, Wolle drumwickeln oder aehnliches.

 
 Jetzt nur noch aufhaengen und das wars schon. Wer mag kann die einzelnen Kleiderbuegel noch mit einem Band oder einer Schnurr verbinden, damit alles besser haelt.


 Und fertig!

Auch Pater Osram hat sich mit dieser Problematik auseinandergesetzt und eine alte Krawatte umfunktioniert:
(Ich sollte mal aufhoeren ihn sooft zu erwaehnen, sorry :D)



Samstag, 10. August 2013



Da wird das Haus der Uroma verkauft und was macht man mit den ganzen toten Tieren, die drin haengen?
Ich hab sie zum Teil verschenkt (Ja, Pproni und Pater haben jetzt Marder daheim). Die boese guckende Eule wacht jetzt ueber meiner Zimmer Tuer und die Boecke habe ich zu wirklich huebschen Schmuckstaendern umfunktioniert.
Fuer die nicht ganz zart besaiteten unter euch vllt eine Idee?!
Einfach anspruehen & aufhaengen :)


Das Ergebnis sieht dann so aus:




Mittwoch, 7. August 2013

Im Rahmen unsres Umzuges stellte sich mir die Frage, auf was ich denn meinen Fernseher stellen soll. Sogenannte Phonowagen waren mir dann doch einen Tacken zu riesig, weshalb ich mich dazu entschieden hab, meine handwerklichen Faehigkeiten einfach selbst auf die Probe zu stellen.


1.) Zum Toom fahren, (ausnahmsweise nicht ueber den Service aergern, weil ich keinen gebraucht hab) und Holz kaufen.


2.) Holz mit der Stichsaege zuschneiden.

3.) Holz abschleifen und schmiergeln.

4.) Schauen ob alles einigermassen in die (bei Raifeisen gekaufte) Weinsteige passt.

5.) Regalboden mit Winkeln befestigen, Tischplatte festschrauben und Bodenabdeckung fest machen.

6.) Rollen befestigen. (Am besten moeglichst weit aussen - macht das Ganze stabiler)

FERTIG! (und nein, der Schrank ist nicht schief, nur das Foto)
Mal schauen ob ich bei meinen naechsten beiden 'Projekten' genauso viel Glueck hab und alles einigermassen hinhaut :)

Originaltext vom 12.Juni 2013
Nach dem ich auf endlosen D.I.Y.-Blogs war, musste  ich letztendlich auch mal irgendwas ausprobieren. Deshalb: hier die Anleitung fuer eine Handytasche zum selbstbasteln.

Kosten: +/- 5€ (je nachdem was man daheim hat)
Zeitaufwand: 2 Stunden

Man braucht:
- Filz (dickeres und duenneres)
- Motivvorlage (bei mir: Eule)
- Naehgarn (ebenfalls dickeres und duenneres)
- Wolle
- Knopf
- Perlchen
- Fluessigkleber


1.) Den dickeren Filz auf die Groesse deines Handys zuschneiden (plus ~ 0,5mm Nahtzugabe pro Seite) und mit dem dickeren Garn zusammennaehen. Die Garnreste (wie auf dem Foto) nicht abschneiden.



2.) Knopf am oberen Ende der Tasche, mit dem duenneren Garn, annaehen, sodass man die Tasche dort verschliessen kann.

3.) Ein Verschluss aus der Wolle flechten und auf der Rueckseite der Huelle, mit dem duenneren Garn, annaehen, sodass Knopf und Verschlussschnurr von der Laenge zusammen passen.

4.) Das Motiv aus dem duennen Filz ausschneiden und mit Fluessigkleber aufkleben.

5.) Die Garnreste mit den Perlchen verschliessen.






Und fertig! 
















Hier findet ihr noch weitere Vorschlaege, wie man eine Handytasche selbst machen kann:
wmw-style
Kinkerlitzchen
With plenty of love
Kathi's Zauberwald

Originaltext vom 8.Januar 2013
Schon seit Anfang des Jahres (ohje.. es ist schon wieder Maerz, wie die Zeit vergeht) hatte ich geplant endlich mal wieder zu batiken - hat zwar etwas gedauert aber letzten Sonntag kam ich endlich dazu.
Da ich das letzte mal in etwa gebatikt hatte, als ich mit der Sportjugend in Urlaub war, versuchte ich mich erstmal an Sachen, wo es mir nicht wehtat, wenn ich sie versaue. Ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen.



Die Ausgangssituation

Nach stundenlangem knoten sah das ganze dann so aus. Habe Kordel, Tesafilm, Knoten und Steine fuer die Muster benutzt. Musste aber feststellen, dass die Steine nix bringen.






fertig!
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Und noch etwas ganz anderes: ein wenig Werbung fuer den neuen Fotografieblog meiner Freundin Chiara. Das sagt sie dazu:

This is my own blog in italian, just to see the pics, if you want... I called it "piccolo inferno torinese", that means "little hell in Turin", that it's the name of a beautiful classic romance by Guido Ceronetti, a wonderfull eccentric and oniric writer/humanistic/journalist... etc.

Zu finden unter: http://piccoloinfernotorinese.tumblr.com

https://www.facebook.com/fotonica.it

Über mich

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alles hat angefangen mit einem Reisebericht ueber meine Radtour von Seattle nach San Diego. Zu finden auf: lutoshpacific.blogsport.de
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